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Eigentlich begann das Clownsein für mich, neben den glücklichen, kurzen
Tagen der Fastnacht, mit dem Malen von Clownbildern.
Als ein Sturm das Zelt
des Zirkus Pilatus zerfetzte, der Zirkus, in dem mich mit fünf Jahren ein
klassisches Clowntrio verzaubert hatte, und dieser eine Sammelaktion
startete, hängte mein Vater eines meiner Clownbilder ins Schaufenster, wo er
normalerweise seine eigenen Bilder zeigte. Wir konnten mein Bild verkaufen
und das Geld dem Zirkus schicken.
Später war das Malen und Zeichnen eine
Möglichkeit, mich mit dem Clown und anderen Figuren, die in meinen
Programmen auftraten, auseinanderzusetzen.
Eine Idee festzuhalten oder eine
Choreografie zu finden gelang manchmal besser mit dem Zeichenstift oder
Pinsel als in Worten.
Das Eintauchen in Farben ist ein wunderbarer Ausgleich
zu den aufreibenden Theater- und Circustourneen.
Manche Geschichten oder
Gefühle, Empfindungen und Erinnerungen, die ich nicht auf die Bühne bringen
kann, lassen sich auf dem Papier festhalten.
Es gefällt mir, dass den
Aquarellen und Bleistiftzeichnungen das Leichte und Flüchtige eigen sind und
ich schätze am Umgang mit Pinsel und wässriger Farbe die Unmittelbarkeit und
das Archaische, die Möglichkeit zum direkten Niederschlag innerer Bewegung.
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| Jojo am Anfang (um 1975) |
Alfons, etwas fehl am Platz (um 1975) |
Sophie, manchmal am Morgen (um 1975) |
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Grandioses Trio (um 1980) |
Familie Clown (um 1980) |
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Auf der Bank (um 1985) |
Lebensabend (um 1985) |
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Belastungstrilogie (um 1985) |
Blickwinkel (um 1985) |
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Balance (um 1990) |
Emilien (um 1990) |
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Claude (um 1995) |
Fernande (um 1995) |
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Harfe (um 2000) |
Pfeife (um 2000) |
Heute Sitzung (um 2000) |
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Der Schlüssel (um 2005) |
Madeleine und Lance (um 2005) |
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George (2006) |
Ausflug (2006) |
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